Kategorie-Archiv: Diabetes

Wie steht es um die Heilungschancen bei Diabetes?

Wie steht es um die Heilungschancen bei Diabetes?Eine Krankheit lässt sich nur dann völlig heilen, wenn ihre Ursachen bekannt sind. Bei Diabetes gibt es zwar verschiedene Vermutungen, doch eindeutige Ursachen sind noch nicht bekannt und daher kann man auch nicht mit Medikamenten oder einer Operation eine Heilung erzielen. Viele Experten vermuten, dass eine genetische Disposition Diabetes verursacht und vielleicht kann einiges Tages dann der „genetische Schalter“ einfach umgelegt werden, aber zurzeit lassen sich nur die Auswirkungen der Zuckerkrankheit verringern und in einigen Fällen sogar komplett unterdrücken.

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Der Warnschuss – Prädiabetes

Die meisten Menschen wissen, dass es zwei Typen von Diabetes gibt. Von dem so genannten Prädiabetes (oft auch Prä-Diabetes geschrieben) haben weniger Leute gehört. Wir erzählen hier etwas darüber

Beim Diabetes Typ 1 kann die Bauchspeicheldrüse kein oder nicht ausreichend Insulin produzieren und dem Körper muss ständig Insulin zugeführt werden. Beim Diabetes Typ 2 (auch Diabetes mellitus) wird das Insulin immer schlechter von den Zellen abgebaut bzw. aufgenommen und kann somit den Blutzuckerspiegel nicht hinreichend und nicht schnell genug senken.

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Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2013

Der Gesundheitsbericht Diabetes 2013 gibt Antworten auf viele Fragen im Zusammenhang mit der Zuckerkrankheit. Die Deutsche Diabetes-Hilfe, diabetesDE, ist der Herausgeber dieses jährlich erscheinenden Berichts und in der Bestandsaufnahme werden die neuesten Entwicklungen und Zahlen zu Diabetes mellitus veröffentlicht. Für 2013 wurde der Bericht im Rahmen des Weltdiabetestages 2012 vorgestellt.

212 Seiten Tatsachen, Informationen und Zahlen

Der Bericht hält fest, wie viele Menschen jährlich in Deutschland neu an Diabetes erkranken und auch wie die Fortschritte in der Behandlung von Erkrankten aussehen, kann man hier nachlesen. Zudem beschäftigt sich der Bericht in diesem Jahr mit Schwangerschaftsdiabetes und dem Thema Kinder und ihr Leben mit Diabetes. Auch mit der Dunkelziffer beschäftigt sich der Bericht für 2013 intensiv, denn man nimmt an, dass auf zwei bekannte Diabetesfälle mindestens ein unbekannter Fall kommt und damit die Dunkelziffer bei etwa 50 Prozent liegt. Die Prävention nimmt ebenfalls einen großen Teil des Berichts ein und man beschäftigt sich darin auch mit Versorgungsstrukturen, Berufsbildern und professionellen Diabetesorganisationen in Deutschland. Experten kommen im Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2013 ebenfalls zu Wort und sie erläutern die häufigsten Folge- und Begleiterkrankungen der Zuckerkrankheit. Diabetes und Fußerkrankungen oder Diabetes und Herzkrankheiten sind nur zwei der Bereiche, auf die näher eingegangen wird und zu den psychologischen Aspekten der Krankheit gibt es ebenfalls einiges nachzulesen. Häufig leiden Diabetiker nämlich zusätzlich unter Depressionen und damit sinkt die Lebensqualität noch weiter. In den meisten Fällen ist aber eine Veränderung der Lebensweise dringend erforderlich, damit Diabetes keine größeren Schäden anrichten kann, und dazu braucht es Mut und Kraft. Die medizinische Versorgung von Jugendlichen und Kindern ist im Gesundheitsbericht Diabetes 2013 ebenfalls ein Kapitel, dem man sich eingehend widmet, denn noch sind die Versorgungsstrukturen nicht komplett aufgestellt und der Bericht zeigt auch vorhandene Lücken auf.

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Weltdiabetestag 2002

Im Jahr 2002 wurde Hamburg als Ort für die zentrale Veranstaltung zum Weltdiabetestag ausgesucht und am 14. November traf man sich dann auf Einladung der DDU und der Bundesministerin für Gesundheit und soziale Sicherung in der Niedersachsenhalle. Das Motto lautete Diabetes und Auge: Verlier die Risiken nicht aus dem Blick. Rund 6.000 Diabetiker in Deutschland verlieren im Jahr ihr Augenlicht aufgrund ihrer Erkrankung und aus diesem Grund wollte man mit dem Motto Auge und Diabetes die Bevölkerung aufklären und auf die Risiken hinweisen, die Diabetes mit sich bringt.

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Diabetes Fakten und Zahlen

Diabetes Fakten und ZahlenFakten und nackte Zahlen sind gut geeignet, um zu verdeutlichen, wie problematisch Diabetes ist und in Zukunft noch werden wird und hier wollen wir einige der erschreckenden Zahlen und Fakten aufzählen:

Weltweit gibt es zurzeit etwa 246 Millionen Diabetiker, von denen allein in Deutschland 6 Millionen leben. Diese Zahlen belegen allerdings nur die diagnostizieren Fälle und Experten vermuten eine extrem hohe Dunkelziffer. Auf zwei erkannte Diabetiker vermutet man einen unerkannten Fall. Im Jahr 2030 werden laut Schätzungen um die 360 Millionen Menschen weltweit an Diabetes erkrankt sein.

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Weltdiabetestag 2001

Weltdiabetestag 2001Der Weltdiabetestag 2001 stand ganz unter dem Zeichen Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Im Jahr davor fanden in Berlin viele Veranstaltungen zu diesem Gedenk- und Aktionstag statt und 2001 war Erfurt an der Reihe. Die Deutsche Diabetes-Union, der Thüringer Landesverband des Deutschen Diabetiker Bundes und die Thüringer Gesellschaft für Diabetes und Stoffwechselerkrankungen luden gemeinsam in den Kaisersaal, wo man einen Akzent in Diabetes-Angelegenheiten setzen wollte. In verschiedenen Vorträgen zeigten Experten auf, welche Probleme und Komplikationen sich ergeben können und warum noch immer jedes Jahr viele Menschen erkranken, obwohl theoretisch bekannt ist, dass Diabetes sich in vielen Fällen vermeiden lässt.

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Prävention ist der Schlüssel

Prävention bedeutet zuvorkommen, verhüten und da sich viele Krankheiten vermeiden lassen, gilt der Spruch „Prävention ist der Schlüssel zu einem langen, gesunden Leben“ als wahre Aussage. Vor allem Diabetes Typ 2 gehört zu den modernen Krankheiten, die in unserer Gesellschaft eine immer größer werdende Rolle spielen, denn bereits jetzt gibt es in Deutschland mehr als 6 Millionen Menschen, die an Diabetes erkrankt sind und bis 2025 wird sich diese Zahl laut Experten verdoppeln. Dabei gehört Diabetes nicht zu den Krankheiten, gegen die man sich nicht wehren kann, denn meist ist eine ungesunde Lebensweise der Grund dafür, dass die Bauchspeicheldrüse müde wird und zu wenig Insulin produziert.

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Diabetes und Herz-Kreislaufkrankheiten

Diabetes und Herz-KreislaufkrankheitenDas Herz und die Bauchspeicheldrüse, die Insulin produziert, haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam, doch Herz- und Kreislauferkrankungen sind die häufigsten Folgen von unbehandeltem Diabetes. In einer Studie hat man herausgefunden, dass aber nur jeder Fünfte Bescheid weiß und die meisten Menschen das Risiko gewaltig unterschätzen. Krankheiten, die Kreislauf und Herz betreffen, findet man bei beiden Diabetes-Typen, doch beim Typ 2 treten die Folgekrankheiten häufiger auf. Das hängt auch damit zusammen, dass diese Variante stark mit den Lebensgewohnheiten zusammenspielt und zu fett- und zuckerreiche Ernährung Altersdiabetes begünstigt.

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Was ist Diabetes?

Bei Diabetes handelt es sich um eine chronische, schwere Stoffwechselerkrankung, bei der das Zusammenspiel von Insulin und Blutzucker gestört ist und dadurch treten verschiedene Folgeschäden auf.

Die Bauchspeicheldrüse produziert zu wenig Insulin

Ein gesunder Körper produziert Insulin in ausreichender Menge und somit kann der Blutzuckerspiegel gehalten werden. Bei Diabetespatienten hingegen kann die Bauchspeicheldrüse nicht mehr ausreichend Insulin liefern und dann beginnt der Blutzuckerspiegel zu schwanken. Die direkten Folgen davon können von Durst und Heißhunger bis hin zu Schwindel und sogar Bewusstlosigkeit reichen, wenn keine Behandlung aufgenommen wird. Patienten, deren Bauchspeicheldrüse zwar noch Insulin produziert, aber nicht in ausreichender Menge, können durch Tabletten so eingestellt werden, dass der Blutzuckerspiegel ohne große Schwankungen auskommt. Andere Betroffene müssen ihrem Körper regelmäßig künstliches Insulin in Form von Spritzen zuführen, um irreparable Schäden zu vermeiden.

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Weltdiabetestag Fact Sheets

Bereits seit einigen Jahren lautet das übergreifende Motto für den jährlichen Weltdiabetestag Vorbeugung, Aufklärung und Informationsfluss. Für das Jahr 2012 gab man den Slogan Schützen Sie unsere Zukunft aus und die ausgearbeitete Kampagne sah vor, dass der Schutz der kommenden Generationen zusammen mit dem dringenden Handlungsbedarf den Schwerpunkt bildet. Für den Weltdiabetestag 2013, der wie immer am 14. November begangen wird, wurde das Motto Prävention und Aufklärung gewählt. Hier die Fact Sheets vom Weltdiabetestag.

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Hat man Diabetes ein Leben lang?

Hat man Diabetes ein Leben lang?Patienten, die an der Diabetes Typ 1 erkrankt sind, benötigen täglich eine bestimmte Dosis Insulin, da die Bauchspeicheldrüse dieses lebensnotwendige Stoffwechselhormon nicht mehr selbst herstellen kann. Doch trotzdem ist es möglich, dass der Diabetiker ein fast ganz normales Leben führen kann, denn erfolgt die Medikation in regelmäßigen Abständen und wird auch die Ernährung entsprechend umgestellt, so gehen die Krankheitssymptome ebenfalls sehr schnell wieder zurück.

Diabetes mellitus Typ 1 kann entgegen der Meinung vieler, in jedem Lebensalter auftreten, jedoch sind in den meisten Fällen eher junge Menschen betroffen. Die ersten Symptome zeigen sich beispielsweise anhand eines Nachlassens der Konzentration, einer Leistungsschwäche im Sport oder aber anhand einer schnellen Gewichtsabnahme bei gleichbleibender Nahrungszufuhr. Mittlerweile sind in Deutschland rund 250.000 Menschen betroffen und alle Patienten haben eines gemeinsam: Ihre Bauchspeicheldrüse produziert überhaupt kein Insulin mehr selbst.

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Kosten und Funktionen der Blutzuckermessgeräte für Diabetiker

Kosten und Funktionen der Blutzuckermessgeräte für DiabetikerEine Diabetesdiagnose verändert oft das ganze Leben des Patienten, denn zusätzlich zu einer neuen Diät kommt bei vielen noch die ständige Kontrolle ihrer Blutzuckerwerte hinzu, um den Verlauf der Krankheit beobachten zu können. Durch diese Messung können Diabetiker erkennen, wie hoch ihre Blutzuckerwerte sind, wodurch gegebenenfalls die Insulindosis angepasst werden muss. Bei besonders hohen Werten benötigt man eine höhere Dosis als an Tagen, an denen man einen niedrigen Blutzucker aufweist. Die Messungen erfolgen je nach Verordnung bis zu fünfmal am Tag und können deshalb vor allem für junge Patienten lästig sein. Diese sind jedoch essenziell für die Behandlung der Krankheit.

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