Kategorie-Archiv: Diabetes

Was habe ich bei Diabetes zu beachten?

Was habe ich bei Diabetes zu beachten?Wer die Diagnose Diabetes erhält, ist zunächst geschockt. Schnell aber sollten Schritte in einen neuen Lebensabschnitt unternommen werden. Mit einer Umstellung der Lebensweise kann die Krankheit in den Griff bekommen werden und die eigene Lebensqualität kann sich wieder erhöhen. Wichtig aber ist zunächst die Frage, um welchen Typ Diabetes es sich handelt. Nicht jede Form von Diabetes ist chronisch und viel hängt vom eigenen Verhalten ab. Informationen für Diabetiker gibt es viele. Im Grundsatz aber sind sie alle gleich. Das Einhalten einer bestimmten Diät, die Umstellung der Lebensweise, wie Verzicht auf bestimmte Zuckerformen und mehr Bewegung können die Krankheitssymptome lindern und eine deutliche Verzögerung der Krankheit nach sich ziehen.

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Reduzierung der Blutzucker Werte

Reduzierung der Blutzucker WerteImmer mehr Menschen leiden unter einer Krankheit, die sich Diabetes oder auch umgangssprachlich Zucker nennt. Diese Krankheit, die früher fast überwiegend ältere Menschen heimsuchte, trifft heute mehr und mehr auch junge Menschen.

Diabetes ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden, deren Ausmaße man sicherlich auch den geänderten Lebensgewohnheiten zuordnen kann. Schnell zubereitete Gerichte, die es an Nährwert fehlen lassen, wechseln sich in den deutschen Küchen ab, mit Fastfood aus den umliegenden Schnellrestaurants. Ärzte allerorts schlagen Alarm, denn in der Regel sind all diese Gerichte sehr fett- und/oder zuckerhaltig, sodass ein übermäßiger Konsum dieser Lebensmittel schnell zu Übergewicht und oftmals dann zu Diabetes führt.

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Zuckermessgeräte / biokanol

Zuckermessgeräte / biokanolBei Diabetes mellitus, oder umgangssprachlich der Zuckerkrankheit, handelt es sich um eine Störung des Stoffwechsels, sodass der Blutzuckerspiegel dauerhaft zu hoch ist. Kohlenhydrate sind die besten Energielieferanten für den Körper, sie werden in Form von Glukose in die Zellen aufgenommen. Dazu brauchen diese das Hormon Insulin. Beim Diabetes von beiden Typen leiden die Patienten an einem ständigen Mangel an Insulin. Deshalb müssen sie sich dieses künstlich zuführen, sonst steigt der Blutzuckerspiegel unaufhörlich, da der Zucker nicht in die Zellen aufgenommen werden kann.

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Diabetes: Hilfe durch Ratgeber

Diabetes: Hilfe durch RatgeberDie Diagnose Diabetes ist erst einmal für den Patienten und dessen Familie ein Schock. Hilflosigkeit macht sich in der Familie breit, denn wer mit dieser Krankheit nie konfrontiert wurde, steht der Diagnose erst einmal hilflos gegenüber. Die Informationen und Erklärungen des Arztes rauschen am Ohr vorbei und eigentlich hat der Patient nichts mitbekommen. Er sucht nach Informationen über Diabetes und findet im Internet viele Webseiten, die Informationen und Erfahrungsberichte weitergeben. Auch Ratgeber sind im Internet erhältlich, die den Betroffenen helfen, sich mit der Diagnose und der folgenden Therapie auseinanderzusetzen.

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Appetitzügler bei Diabetes meiden?

Appetitzügler bei Diabetes meiden?Appetitzügler sind allgemein dafür bekannt, dass sie helfen sollen, an Gewicht zu verlieren. Fettleibige oder übergewichtige Menschen setzen erwarten oftmals von diesen Produkten große Wunder. Inwieweit diese eintreten und ist nicht immer genau darlegbar. Besondere Aufmerksamkeit bekommen die Appetitzügler, wenn Diabetes vorhanden ist. Die Frage, ob Diabetes und Appetitzügler zusammenpassen, ist sicherlich berechtigt, denn auch Menschen mit Diabetes haben eventuell ein Gewichtsproblem und möchten dieses gelöst wissen. Ob es sinnvoll und gut ist, diese Produkte einzunehmen, oder ob davon abzuraten ist, kann pauschal nicht beantwortet werden, was man jedoch sagen kann, ist dass man bei Diabetes auch Diäten einhalten kann. Zu viele Faktoren spielen bei dieser Konstellation eine Rolle und zu viele persönliche Umstände müssen bei einem jeden Einzelnen berücksichtigt und bedacht werden.

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Gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Diabetes

Die Zuckerkrankheit ist eine heimtückische Erkrankung, weil sie schleichend beginnt und lange Zeit existieren kann, ohne Symptome zu zeigen. Oft wird Diabetes vom Typ 2 erst durch Zufall oder im Rahmen einer gewöhnlichen Vorsorgeuntersuchung entdeckt. Trotzdem sie im Anfangsstadium keine oder nur leichte Anzeichen zeigt, ist Diabetes sehr gefährlich, da sie eine lange Liste gesundheitlicher Probleme verursacht und unbehandelt tödlich verlaufen kann oder zumindest das Leben verkürzt.

Ein zu hoher oder zu niedriger Blutzuckerspiegel infolge von Diabetes bzw. der Verabreichung von Insulin kann im Extremfall als direkte Folge zu Bewusstlosigkeit führen. Die über längere Zeit oder ständig wiederkehrenden hohen Blutzuckerwerte greifen die Blutgefäße an, führen zu Arterienverkalkung und Durchblutungsstörungen in verschiedenen Körperteilen oder Organen wie zum Beispiel dem Herzen, den Beinen oder dem Gehirn. Dadurch steigt das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls erheblich an. Es ist beispielsweise statistisch erwiesen, dass 55 % aller Diabetiker an einem Herzinfarkt sterben.

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Symptome bei Diabetes Erkrankungen

Es gibt einige untrügliche Zeichen, die darauf hindeuten, dass man an einer Diabetes erkrankt sein könnte. Die bekanntesten Anzeichen dafür sind beispielsweise ein erhöhter Harndrang und der damit einhergehende unstillbare Durst. Dafür verantwortlich ist die im Blut in hoher Konzentration vorliegende Glukose, die aufgrund des Insulinmangels nicht genutzt werden kann. Der Körper muss diesen Zucker auf andere Weise loswerden und schwemmt ihn über die Nieren und damit den Urin aus. Dies sind die typischen Anzeichen der Hyperglykämie.

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Erste Anzeichen von Diabetes

In Deutschland leiden über 4 Millionen Menschen an Diabetes. Ein weiterer großer Teil der Menschheit zeigt bereits erste Symptome, weiß allerdings nicht, dass diese bereits auf eine Zuckerkrankheit Typ 2 hinweisen. Häufiges Wasserlassen sowie sehr starker Durst und ein unerklärliche Gewichtsabnahme können Symptome dieser Stoffwechselkrankheit sein. Ebenso können Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Heißhunger, Sehstörungen sowie eine hohe Anfälligkeit für Infekte erste Anzeichen einer Diabeteserkrankung sein. Um sicherzugehen, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Ein früh erkannte Diabetes sowie eine entsprechende Therapie können dafür sorgen, mögliche Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Nierenprobleme, Erblindung oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu vermeiden.
Früher wurde der Typ 2 Diabetes als harmloser Alterszucker bezeichnet. Allerdings zu Unrecht, denn dieser Typ ist eine sehr schwere und lebensbedrohliche Erkrankung. Dabei hängt das Risiko an Diabetes zu erkranken von unterschiedlichen Dingen, wie zum Beispiel dem Alter oder auch der Lebensweise ab. Zu Beginn verläuft der Diabetes Typ 2 in der Regel häufig beschwerdefrei, sodass dieser manchmal nur zufällig bei einer Routineuntersuchung diagnostiziert wird. Auch beim Diabetes Typ 1 können Monate vergehen, bis die ersten Symptome auftreten. Erst wenn ungefähr 80 % der insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört wurden, ist der Körper nicht mehr in der Lage, diesen Insulinmenge auszugleichen. Die dann auftretenden Beschwerden sind dann in der Regel wesentlich heftiger, als bei einem Diabetes Typ 2. So kann beispielsweise durch extreme Blutzuckerwerte ein diabetisches Koma auftreten. Beide Diabetes Typen können mit der Zeit Folgeerkrankungen hervorrufen. Jedoch sind Diabetiker diesem Schicksal nicht ausgeliefert. Gegen Folgeschäden kann durch die konsequente Einstellung der Blutzuckerwerte sowie mit einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise vorgebeugt werden.

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Unterzuckerung ohne Diabetes Erkrankung

Die Form der Hypoglykämie bzw. einer Unterzuckerung kommt selten vor, da die häufigsten Fälle von einer Unterzuckerung bei Betroffenen mit Diabetes zu finden sind. Bei der Hypoglykämie fällt der Glukosegehalt im Blut unter den Grenzwert von 50 mg/dl. In diesem Fall wird von einer Unterzuckerung gesprochen. In der Regel normalisiert sich dieser Blutzuckerwert nach der Einnahme von Zucker nach ungefähr 10 Minuten. Eine Unterzuckerung kann verschiedene Ursachen haben. In der Regel wird bei allen Betroffenen zu viel Insulin ausgeschüttet. Dies kann zum Beispiel durch einen meist gutartigen Tumor in der Bauchspeicheldrüse geschehen. Eine besondere Form der Hypoglykämie ist die sogenannte reaktive Hypoglykämie. Sie kommt häufig bei magen- oder darmoperierten Patienten vor. Im Rahmen anderer Erkrankungen kann sich ebenfalls eine Unterzuckerung einstellen. Zum Beispiel bei Betroffenen, die an einer verminderten Nebennierenrinden-Funktion oder einer Schilddrüsenunterfunktion leiden. Des Weiteren kann die Unterzuckerung bei Krebspatienten oder bei Patienten mit einer eingeschränkten Leberfunktion auftreten. Ebenso kann eine Unterzuckerung nach dem Konsum von Alkohol auftreten, da Alkohol die Neubildung von Zucker in der Leber hemmt. Somit fehlt dem Körper die Möglichkeit zu einer Gegenregulation. Die Symptome einer Unterzuckerung können sich in Zittern, kalter Schweiß, Schwächegefühl, Herzklopfen, Heißhunger und Unruhe zeigen. Ebenso können Sehstörungen, Bewusstseinsstörungen, Krämpfe und sogar eine Bewusstlosigkeit auftreten.
Wenn Betroffene an den oben erwähnten Symptomen leiden, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wird eine Diabeteserkrankung ausgeschlossen, kann die Unterzuckerung durch eine Ernährungsumstellung sowie regelmäßiger sportlicher Aktivitäten behandelt werden. Denn die Ernährung und Bewegung reduzieren den Blutzuckergehalt. Im Normalfall treten dann nur sehr selten Unterzuckerungen auf.

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Diabetiker Tagebuch führen

Wenn erst einmal die Diagnose Diabetes gestellt wird, muss der zuständige Arzt oder Diabetologe die entsprechenden Blutzuckerwerte zu jeder Tageszeit, die Menge der verzehrten Kohlenhydrate sowie den Aktivitätsgrad bzw. die sportlichen Aktivitäten wissen. Erst dann kann ein geeignetes Programm bzw. Therapie für den Betroffenen erstellt werden. Indes kann für Diabetiker ein Diabetes-Tagebuch ein nützliches und sehr gutes Instrument sein. Die dort eingetragenen Informationen können dem Betroffenen sowie auch dem Arzt dabei helfen, ein entsprechendes Diabetesprogramm zu erstellen. Vor allem kann hier der Arzt erkennen, wann ein Diabetesprogramm angepasst werden muss, um so das Komplikationsrisiko zu senken. So hilft das Diabetes-Tagebuch dem Betroffenen sich ein Bild davon zu machen, wie sich die Ernährung, die Medikamente sowie die körperliche Bewegung explizit auf die Blutzuckerwerte auswirken. Ein gut geführtes Diabetes-Tagebuch hält die einzelnen Tagesabschnitte fest. Neben dem Aufführen der Blutzuckerwerte sollte ebenfalls die Dosierung der eingenommenen Medikamente bzw. der Insuline festgehalten werden. Des Weiteren sollten auch Art und Umfang der körperlichen Bewegungen notiert werden. Insbesondere sollten hier die Blutzuckerwerte vor und nach dem Sport notiert werden. Auch Dinge, die den Blutzuckerspiegel beeinflussen, wie zum Beispiel Zeiten, in denen viel Stress herrscht oder wenn keine Möglichkeit besteht, sich körperlich zu betätigen. Ebenso sollten sämtliche körperlichen Beeinträchtigungen oder Krankheiten, wie zum Beispiel Fieber, Erkältung, etc. aufgeführt werden.
Das Aufführen der verzehrten Kohlenhydrate über den Tag kann Betroffenen helfen, für die großen und kleinen Mahlzeiten einen regelmäßigen Zeitplan zu erstellen. Dies ist ein wesentlicher Faktor bei der regelmäßigen Kontrolle des Blutzuckerspiegels. Zudem zeigt diese Aufzeichnung, ob der Ernährungsplan greift oder nicht.

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Diabetes Anzeichen erkennen

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, die sich explizit auf die Gesundheit eines Menschen auswirkt. Es existieren zwei unterschiedliche Diabetes Typen. Zum einen den Typ-1-Diabetes. Hierbei kann der Körper das Hormon Insulin nicht mehr produzieren. Zum anderen der Typ-2-Diabetes, wo die ins Blut abgegebene Insulinmenge nicht genügt oder das Insulin nicht hinreichend genutzt werden kann. Bei jedem Menschen ist eine leichte Schwankung des Zuckerspiegels bzw. des Blutzuckerspiegels normal. So bleibt der Blutzuckerspiegel bei gesunden Menschen zwischen 60-140 mg/dl. Bei einem unbehandelten Diabetes Typ 1 treten hingegen stark erhöhte Blutzuckerwerte auf. Diese können sogar 450 mg/dl durchaus übersteigen.

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Diabetes Typ 2

Der Diabetes Typ 2 ist eine häufig vorkommende Stoffwechselkrankheit, die schleichend beginnt und oftmals erst sehr spät erkannt wird. Die Ursache dieser Erkrankung ist auf der einen Seite die Insulinresistenz sowie auf der anderen Seite ein Insulinmangel. Der Körper kann Kohlenhydrate, wie zum Beispiel Zucker nur sehr schlecht verwerten. Zudem spielen zwei Störungen bei der Entstehung eine Rolle. Zum einen die gestörte Freisetzung von Insulin sowie auch die verminderte Insulinempfindlichkeit. Das Hormon Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Diese Hormonproduktion ist abhängig von der jeweiligen Nahrungsaufnahme. Je mehr gegessen wird, desto mehr Insulin wird vom Körper produziert. Indes benötigen Zellen Insulin, damit der Zucker bzw. die Glukose aus der Blutbahn aufgenommen werden kann.

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