Kategorie-Archiv: Diabetes

Diabetes Typ 1

Der Typ-1-Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung und eine eher seltene Diabetes Form. Allgemein ist ungefähr jeder zwanzigste Diabetiker ein Typ-1-Diabetiker. Die Ursache für diesen Diabetes Typ liegt darin, dass ein Mangel an dem Hormon Insulin vorliegt. Der Körper bzw. die Körperzellen benötigen dieses Hormon, um den Zucker bzw. die Glukose aus dem Blut aufnehmen zu können. Zur Gewinnung von Energie wird in der Zelle der Zucker „verbrannt“. Aus diesem Grund wird dieser Diabetes Typ auch als insulinabhängiger Diabetes mellitus bezeichnet und zählt zu den Autoimmunerkrankungen.

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Diabetologische Schwerpunktpraxen machen Diabetiker-Test?

In Deutschland existieren inzwischen zahlreiche diabetologische Schwerpunktpraxen, die den Versorgungsstandard für Diabetiker deutlich verbessern können. Dabei sind von Bundesland zu Bundesland die Ansprüche an die Schwerpunktpraxen sehr unterschiedlich. In der Regel ist eine diabetologische Schwerpunktpraxis eine Allgemeinarztpraxis oder auch eine internistische Praxis, die sich den Schwerpunkt auf Diabetes gelegt hat und über große Erfahrungen im Bereich der Diabetesbehandlung verfügen. Dabei existieren auch Praxen, die ausschließlich Patienten mit Diabetes behandeln. Die wichtigste Aufgabe der Schwerpunktpraxis ist unter anderem die Schulung von Diabetiker-Patienten. Diese Schulungen stellen eine wichtige Grundlage der Behandlung dar und ermöglichen dem Patienten aktiv mitzuwirken. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Diabetologen kann die Lebenssituation verbessert und Ängste abgebaut werden. Das gesamte Therapiespektrum umfasst beispielsweise auch die diabetische Fußpflege, Ernährung und Behandlung von Übergewicht sowie die Behandlung von schwangeren Diabetikern. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Schwerpunktpraxis Diabetologie sämtliche Formen und auch Schweregrade von Diabetes behandeln und ihren Patienten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dabei erfolgt die Behandlung von Diabetikern nach den Leitlinien der DDG Deutsche Diabetes Gesellschaft.

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Diabetiker Bedarf lindert die Krankheit

In Deutschland leiden mehr als 6 Millionen Menschen an Diabetes. Indes benötigt der Diabetiker einen erhöhten Bedarf an sogenannten Mikronährstoffen. Zu diesen Mikronährstoffen zählt beispielsweise Chrom, Magnesium, Zink, Alpha-Liponsäure, etc. Ebenso zählt Vitamin C zu den Mikronährstoffen. Oftmals ist der Vitamin C-Blutspiegel bei Diabetikern verringert. Anhand von Studien wurde belegt, dass die regelmäßige Zuführung von Vitamin C die Glukosetoleranz verbessern sowie die Nieren schützen kann. Bei ähnlichen Studien wurde das gleiche Ergebnis mit Vitamin B6 erzielt. Die zuvor genannte Alpha-Liponsäure verbessert nachweislich bei dem Typ Diabetes mellitus die Insulinempfindlichkeit und lindert zudem die diabetische Neuropathie. Gerade wenn es um den Glukosestoffwechsel geht, spielen Biotin sowie das Coenzym Q10 eine wichtige Rolle. Bei der Durchführung einer Studie und einer Verabreichung von Biotin konnte der Nüchternblutzucker deutlich gesenkt werden.
In der Regel kann der Bedarf über eine ausgewogene Ernährung nicht gedeckt werden. Durch eine optimale Versorgung mit den Mikronährstoffen kann das Risiko von Folgeschäden gesenkt werden. Als Folgeschäden sind beispielsweise Nieren- und Sehschäden, Arteriosklerose, Nervenerkrankungen, Schlaganfall oder Herzinfarkt zu nennen. Den meisten Diabetikern ist diese lange Liste von Folgeschäden bekannt. Nur die wenigsten wissen, dass sie einen erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen haben. Um den Körper mit Mikronährstoffen ausreichend zu versorgen, können Diabetiker beispielsweise auf diabetische Lebensmittel zurückgreifen. Hierzu bieten unterschiedliche Hersteller Präparate an, die in ihrer Dosierung und Zusammensetzung auf die Bedürfnisse eines Diabetikers ausgerichtet sind. Dabei ist aber auch darauf zu achten, dass diese Präparate nicht die Insulinspritze ersetzen können. Der Diabetiker-Bedarf lindert die Krankheit und führt zu einer höheren Lebensqualität.

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Diabetes Werte notieren – auch in der Schwangerschaft

Eine ganz besondere Herausforderung für weibliche Diabetes-Patienten stellt eine Schwangerschaft dar. Zuerst einmal ist es wichtig zu wissen, dass die Kinder einer Diabetikerin absolut normal entwickelt zur Welt kommen können. Dazu ist es aber wichtig, dass der Blutzuckerspiegel möglichst optimal eingestellt ist. Die Experten empfehlen sowieso, dass eine Diabetikerin sich schon vor der Schwangerschaft mit diesem Thema auseinandersetzen sollte. Nur dann kann eine gute Abstimmung zwischen Glucose und Insulin im Blut erreicht werden. Je normaler der Blutzuckerwert ist, umso sicherer ist die Gesundheit sowohl des ungeborenen Kindes als auch der Schwangeren.

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Risiken minimieren für Diabetes Patienten

Für Diabetes Patienten ist es sehr wichtig, dass sie eine gut eingestellte Insulintherapie haben und sich in der Ernährung auch an diesen Werten orientieren. Je genauer die Empfehlungen des Diabetologen befolgt werden, umso besser kann die Diabetes in Schach gehalten werden. Vor allem für Patienten der Diabetes Typ I gilt es, die Zustände von Hyperglykämie und Hypoglykämie zu vermeiden. Ein Gleichgewicht von Zucker und Insulin soll erreicht werden, bei Hyperglykämie liegt jedoch zu wenig Insulin vor, es kommt zu den bekannten Anzeichen der Diabetes wie Durst und Harndrang. Lieg zu wenig Zucker vor, ist der Körper unterzuckert. Er macht mit Hunger, Kopfschmerzen, Zittern und Herzklopfen auf diesen Zustand aufmerksam. Es kann zu einem diabetischen Koma kommen oder gar zu psychischen Veränderungen.

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Diabetes Aktionstage klären auf über Behandlungsmethoden

Immer wieder veranstaltet die Deutsche Diabetes Stiftung Aktionstage, die auf die Erkrankung Diabetes hinweisen sollen. Dabei geht es vor allem um Information. Die Besucher der Aktionstage sollen verstehen lernen, wie Diabetes entsteht und wie sie behandelt werden kann. Darauf aufbauend kann die Deutsche Diabetes Stiftung (DDS) Prävention betreiben. Denn eine Verhaltensweise kann nur vermieden werden, wenn man begreift, welche Folgen damit ausgelöst werden. Die Diabetes Aktionstage klären aber auch über die verschiedenen Behandlungsmethoden auf.

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Adipositas führt nicht selten zur Zuckerkrankheit

Übergewicht ist schlecht für den Körper. Je stärker das Übergewicht, umso drastischer sind auch die Auswirkungen auf den Gesundheitszustand. Ab einem BMI von über 30 sprechen Fachleute heute von Adipositas. Der BMI wird ermittelt, indem das Gewicht durch die Körpergröße zum Quadrat geteilt wird. Demnach gelten alle mit einem BMI von 18,5 bis 25 als normalgewichtig. Je weiter der Wert darüber hinaussteigt, umso höher der Anteil an Übergewicht. Adipositas führt fast schon zwangsläufig zu körperlichen Problemen. Das beginnt im Alltag mit mangelnder Kondition und Atemnot, geht über Gelenksprobleme und führt manchmal auch zu schwerwiegenden Erkrankungen.

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Gesundheitscheck und Blutzuckerkontrolle beim Arzt

Für jeden Menschen ist es ab einem bestimmten Alter durchaus sinnvoll, sich regelmäßig von einem Arzt durchchecken zu lassen. Dabei geht es vor allem darum, Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Denn viele Krankheiten lassen sich in einem frühen Stadium weitaus besser behandeln, als wenn sie fortgeschritten sind. Zu dem Gesundheitscheck gehören unterschiedliche Bestandteile, auch eine Kontrolle des Blutes. Denn an den Blutwerten können viele Daten abgelesen werden. Wer etwa einen erhöhten Cholesterinspiegel hat, sollte Cholesterin in der Nahrung reduzieren, um die Gefahr einer koronaren Erkrankung zu minimieren. Auch der Blutzuckerspiegel wird bestimmt und kann ein erstes Anzeichen für eine drohende Erkrankung an Diabetes mellitus sein.

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Diabetes Forschung sucht nach den Ursachen der Diabetes

Die Diabetes mellitus ist eine Krankheit, die die Menschen immer mehr beschäftigen wird. Denn Diabetes hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt, die vor allem auf die ungesunde Ernährung und den viel zu hohen Konsum an Zucker zurückzuführen ist. Wie die Diabetes im Körper ausgelöst wird, ist längst bekannt. Die wichtigsten Faktoren im Stoffwechsel für die Diabetes sind Glucose und Insulin. Insulin wurde bereits 1921 von Sir Frederick Grant Banting und Charles Best entdeckt. Es handelt sich dabei um ein Hormon, dass in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Nur in diesem Organ, spezieller noch in den Langerhans-Inseln kann Insulin produziert werden. Insulin sorgt dafür, dass Glucose die Zellmembran durchlaufen kann. Es ist quasi ein Schlüssel, der es den Zellen erlaubt, Glucose aufzunehmen und in Energie umzuwandeln. Das ist ein sehr wichtiger Prozess im Körper.

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Regelmäßige Kontrolle des Blutzuckerspiegels

Wenn man an einer Diabetes erkrankt ist es unerlässlich, regelmäßig seinen Blutzuckerspiegel zu messen. Gesehen hat man das schon häufig, aber warum das notwendig ist, verstehen nur die wenigsten Menschen. Im Umgang mit Diabetes besteht immer noch eine gewisse Scheu, um über die Fakten zu sprechen. Mit der Messung des Blutzuckerspiegels erfolgt die Angabe, wie viel Zucker im Blut vorhanden ist. Die Messung muss nüchtern erfolgen, um den Einfluss der Nahrungszucker nicht in das Ergebnis einfließen zu lassen. Gesunde Menschen haben in etwa 60 bis 110 mg Zucker pro Deziliter Blut. Für Diabetiker wird ein erstrebenswerter Zustand ermittelt.

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Glucose Fructose und Glykogen in der Diabetes Ernährung

Die Ernährung spielt im Grunde für jeden Menschen eine wichtige Rolle. Wer jedoch an einer Erkrankung des Stoffwechsels leidet, der muss sich detailliert mit dem Thema Ernährung auseinandersetzen. Diabetes ist eine solche Erkrankung, auf die die Speisen und deren Inhaltsstoffe eine große Auswirkung haben. Glucose beispielsweise ist solch ein Stoff. Glucose wird in Form von Zucker direkt oder indirekt als Kohlenhydrate verspeist. Glucose als Energielieferant kann seine Arbeit nur übernehmen, wenn es in die Zellen gelangt. Dafür wiederum ist das Insulin zuständig. Die Glucose, als Nahrungsbestandteil, hat demzufolge große Auswirkungen auf eine Diabetes.

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Weltdiabetestag

Die an Diabetes erkrankten Menschen haben eine recht große Lobby. Das liegt sicherlich auch daran, dass Diabetes zu einer Volkskrankheit geworden ist. Diabetes als Stoffwechselerkrankung wird vor allem als Typ II immer häufiger. Ursache für diese Form der Diabetes mellitus ist die ungesunde Ernährungsweise und eine übermäßige Zufuhr von Zucker in den Körper.

Große Institutionen arbeiten gemeinsam an der Information der Erkrankten und auch an Präventionsprogrammen, Pharmaunternehmen zeigen Interesse an diesen Bewegungen. 1991 wurde erstmals der Weltdiabetestag begangen. Er findet seither immer am 14. November statt und steht immer unter einem bestimmten Motto. Der 14. November als Weltdiabetestag wurde nicht einfach willkürlich ausgewählt. Es handelt sich vielmehr um den Geburtstag eines der Entdecker des Insulins. Ohne die Entdeckung von Sir Frederick Banting und Charles Best wäre eine Behandlung der Diabetes kaum möglich. Als Veranstalter des Weltdiabetestags können die Vereinigungen IDF (International Diabetes Federation) und die WHO genannt werden. Bei allen Aktionen geht es immer vorrangig darum, die Menschen über die steigende Verbreitung von Diabetes zu informieren und dafür Sorge zu tragen, dass die Menschen sinnvoller und verständnisvoller mit dieser Krankheit umgehen. Interessant in diesem Zusammenhang ist eine Aktion, die sicherlich viele Menschen nicht einordnen können.

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