Risiken minimieren für Diabetes Patienten





Für Diabetes Patienten ist es sehr wichtig, dass sie eine gut eingestellte Insulintherapie haben und sich in der Ernährung auch an diesen Werten orientieren. Je genauer die Empfehlungen des Diabetologen befolgt werden, umso besser kann die Diabetes in Schach gehalten werden. Vor allem für Patienten der Diabetes Typ I gilt es, die Zustände von Hyperglykämie und Hypoglykämie zu vermeiden. Ein Gleichgewicht von Zucker und Insulin soll erreicht werden, bei Hyperglykämie liegt jedoch zu wenig Insulin vor, es kommt zu den bekannten Anzeichen der Diabetes wie Durst und Harndrang. Lieg zu wenig Zucker vor, ist der Körper unterzuckert. Er macht mit Hunger, Kopfschmerzen, Zittern und Herzklopfen auf diesen Zustand aufmerksam. Es kann zu einem diabetischen Koma kommen oder gar zu psychischen Veränderungen.

Häufig hat man das Gefühl, dass unterzuckerte Diabetiker betrunken sind. Wichtig ist es daher, dass nicht nur der Diabetiker selbst über Folgen und Behandlung informiert ist, sondern auch die Menschen, mit denen er zu tun hat. So können die Anzeichen auch von Laien richtig gedeutet werden. Bei einer Unterzuckerung ist tatsächlich einfach ein Stück Schokolade häufig schon hilfreich, um das Schlimmste zu vermeiden. Der Erkrankte wird damit in die Lage versetzt, sich selbst behandeln zu können. Unter Umständen ist ärztlicher Rat notwendig. Bei einer Hyperglykämie geht es vielmehr darum, die langfristig drohenden Risiken für Diabetes Patienten zu minimieren. Dazu gehört es etwa, regelmäßig die Gefäße und die Nierentätigkeit kontrollieren zu lassen. Auch dem diabetischen Fuß kann mit Hilfe von professioneller Pediküre vorgebeugt werden.

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