Die Vorteile von Schüssler Salzen im Überblick

Die Vorteile von Schüssler Salzen im ÜberblickSchüssler Salze sind Extrakte aus Mineralsalzen, die in der Homöopathie eingesetzt werden. Sie lassen sich gut dosieren, wirken sanft und können bei verschiedenen Symptomen und Krankheitsbildern zur Unterstützung der Heilung eingesetzt werden. Um die Vorteile der Mineralsalze überschauen zu können, muss man erst verstehen wie sie wirken.

Die Salze liefern wichtige anorganische Stoffe

In den Zellen des menschlichen Körpers sind nicht nur organische Stoffe enthalten, sondern auch anorganische Mineralstoffe. Sie werden benötigt, damit die Zellen optimal funktionieren können und nicht immer sind sie in ausreichender Menge vorhanden. Über die Nahrung lassen sich die Mineralsalze oft nicht gezielt aufnehmen, denn im Magen oder Darm werden sie chemisch verändert und erreichen die Zellen dann nicht mehr in der notwendigen, kompatiblen Form. Dr. Schüssler entdeckte die therapeutischen Möglichkeiten der Schüssler Salze und entwickelte eine Therapieform, mit der das Ungleichgewicht des Mineralhaushalts im Körper behandelt werden kann. Wieder im Gleichgewicht, kann sich der Körper besser gegen Krankheiten wehren und dank potenzierter Mineralsalze erhält der Körper wieder mehr Kraft für den Kampf gegen Eindringlinge.

Weiterlesen →

Wo lauern die größten Diät-Fallen beim Abnehmen?

Wo lauern die größten Diät-Fallen beim Abnehmen?Viele Menschen, die sich gerade in einer Diät befinden, oder die bereits mehrere Diätformen absolviert haben, werden konstatieren können, dass die Zeit nach einer erfolgreichen Diät sehr schwierig ist. Denn dies ist genau der Zeitraum, in welchem viele Menschen schnell wieder zunehmen und häufig bereits nach kurzer Zeit ein noch höheres Gewicht aufweisen, als sie es bei Beginn der Diät hatten. Dieser bekannte Jojo-Effekt kann jedoch vermieden werden.

Die besten Tipps, um den Jojo-Effekt zu vermeiden, und einige nützliche Tipps für die Diät und die Zeit danach lassen sich hier einsehen.

Weiterlesen →

Besteht ein Zusammenhang zwischen Diabetes und Glutenunverträglichkeit?

Eine Überempfindlichkeit gegen verschiedene Getreidearten kommt bei Diabetikern mit dem Typ 1 häufig vor. Lange sah man hier keinen Zusammenhang, doch inzwischen vermutet man verstärkt, dass beide Krankheiten durch einen Fehler im Immunsystem verursacht werden. Eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit gegen Gluten könnte zu einer Kettenreaktion führen, bei der die Immunzellen körpereigenes Gewebe angreifen und dabei auch Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstören, was einen Insulinmangel verursachen könnte.

Weiterlesen →

Vorsorgen und einen Organspendeausweis beantragen

Wenn das eigene Herz oder ein anderes Organ durch eine Krankheit oder einen Unfall so geschwächt ist, dass es seine Arbeit nicht mehr zuverlässig verrichten kann, hilft in den meisten Fällen nur eine Transplantation. Viele Deutsche können sich auch durchaus mit dem Gedanken anfreunden, ein fremdes Organ zu bekommen, doch die Bereitschaft eigene Organe nach dem Tod zu spenden ist sehr gering. Dabei braucht man nur den Organspendeausweis um Leben retten zu können. Dieses kleine Stück Papier passt in jeden Geldbeutel und in den letzten Monaten wurden den Versicherten aller Krankenkassen auch Infobroschüren und eben ein leerer Spendeausweis zugeschickt. Wie viele Erwachsene sich dazu entschlossen haben, ihre eigenen Organe zu spenden, weiß noch niemand, doch die Entscheidung ist offenbar nicht einfach.

Weiterlesen →

Wie steht es um die Heilungschancen bei Diabetes?

Wie steht es um die Heilungschancen bei Diabetes?Eine Krankheit lässt sich nur dann völlig heilen, wenn ihre Ursachen bekannt sind. Bei Diabetes gibt es zwar verschiedene Vermutungen, doch eindeutige Ursachen sind noch nicht bekannt und daher kann man auch nicht mit Medikamenten oder einer Operation eine Heilung erzielen. Viele Experten vermuten, dass eine genetische Disposition Diabetes verursacht und vielleicht kann einiges Tages dann der „genetische Schalter“ einfach umgelegt werden, aber zurzeit lassen sich nur die Auswirkungen der Zuckerkrankheit verringern und in einigen Fällen sogar komplett unterdrücken.

Weiterlesen →

Der Warnschuss – Prädiabetes

Die meisten Menschen wissen, dass es zwei Typen von Diabetes gibt. Von dem so genannten Prädiabetes (oft auch Prä-Diabetes geschrieben) haben weniger Leute gehört. Wir erzählen hier etwas darüber

Beim Diabetes Typ 1 kann die Bauchspeicheldrüse kein oder nicht ausreichend Insulin produzieren und dem Körper muss ständig Insulin zugeführt werden. Beim Diabetes Typ 2 (auch Diabetes mellitus) wird das Insulin immer schlechter von den Zellen abgebaut bzw. aufgenommen und kann somit den Blutzuckerspiegel nicht hinreichend und nicht schnell genug senken.

Weiterlesen →

Ratgeber: Das leisten Diabetes-Medikamente

Ratgeber: Das leisten Diabetes-MedikamenteBei Diabetikern fehlt Insulin aus der Bauchspeicheldrüse, damit Zucker aus dem Blut aufgenommen werden kann. Das Insulin wirkt wie ein Schloss, das dem Zucker die Türe zu den Körperzellen öffnet und wenn es nicht vorhanden ist, verbleibt der Zucker im Blut und kann Organe und Gefäße schädigen. Verschiedene Medikamente sorgen bei einem Diabetiker nun dafür, dass der Zucker aus dem Blut abtransportiert werden kann und Schädigungen damit ausbleiben. Nicht jedes Medikament setzt dabei am gleichen Punkt an und so kann es sein, dass verschiedene Präparate ausprobiert werden müssen, bis der Arzt feststellen kann, welche Arznei die beste Wirkung erzielt und dabei den Patienten von unangenehmen Nebenwirkungen weitgehend verschont.

Weiterlesen →

Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2013

Der Gesundheitsbericht Diabetes 2013 gibt Antworten auf viele Fragen im Zusammenhang mit der Zuckerkrankheit. Die Deutsche Diabetes-Hilfe, diabetesDE, ist der Herausgeber dieses jährlich erscheinenden Berichts und in der Bestandsaufnahme werden die neuesten Entwicklungen und Zahlen zu Diabetes mellitus veröffentlicht. Für 2013 wurde der Bericht im Rahmen des Weltdiabetestages 2012 vorgestellt.

212 Seiten Tatsachen, Informationen und Zahlen

Der Bericht hält fest, wie viele Menschen jährlich in Deutschland neu an Diabetes erkranken und auch wie die Fortschritte in der Behandlung von Erkrankten aussehen, kann man hier nachlesen. Zudem beschäftigt sich der Bericht in diesem Jahr mit Schwangerschaftsdiabetes und dem Thema Kinder und ihr Leben mit Diabetes. Auch mit der Dunkelziffer beschäftigt sich der Bericht für 2013 intensiv, denn man nimmt an, dass auf zwei bekannte Diabetesfälle mindestens ein unbekannter Fall kommt und damit die Dunkelziffer bei etwa 50 Prozent liegt. Die Prävention nimmt ebenfalls einen großen Teil des Berichts ein und man beschäftigt sich darin auch mit Versorgungsstrukturen, Berufsbildern und professionellen Diabetesorganisationen in Deutschland. Experten kommen im Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2013 ebenfalls zu Wort und sie erläutern die häufigsten Folge- und Begleiterkrankungen der Zuckerkrankheit. Diabetes und Fußerkrankungen oder Diabetes und Herzkrankheiten sind nur zwei der Bereiche, auf die näher eingegangen wird und zu den psychologischen Aspekten der Krankheit gibt es ebenfalls einiges nachzulesen. Häufig leiden Diabetiker nämlich zusätzlich unter Depressionen und damit sinkt die Lebensqualität noch weiter. In den meisten Fällen ist aber eine Veränderung der Lebensweise dringend erforderlich, damit Diabetes keine größeren Schäden anrichten kann, und dazu braucht es Mut und Kraft. Die medizinische Versorgung von Jugendlichen und Kindern ist im Gesundheitsbericht Diabetes 2013 ebenfalls ein Kapitel, dem man sich eingehend widmet, denn noch sind die Versorgungsstrukturen nicht komplett aufgestellt und der Bericht zeigt auch vorhandene Lücken auf.

Weiterlesen →

Weltdiabetestag 2002

Im Jahr 2002 wurde Hamburg als Ort für die zentrale Veranstaltung zum Weltdiabetestag ausgesucht und am 14. November traf man sich dann auf Einladung der DDU und der Bundesministerin für Gesundheit und soziale Sicherung in der Niedersachsenhalle. Das Motto lautete Diabetes und Auge: Verlier die Risiken nicht aus dem Blick. Rund 6.000 Diabetiker in Deutschland verlieren im Jahr ihr Augenlicht aufgrund ihrer Erkrankung und aus diesem Grund wollte man mit dem Motto Auge und Diabetes die Bevölkerung aufklären und auf die Risiken hinweisen, die Diabetes mit sich bringt.

Weiterlesen →

Diabetes Fakten und Zahlen

Diabetes Fakten und ZahlenFakten und nackte Zahlen sind gut geeignet, um zu verdeutlichen, wie problematisch Diabetes ist und in Zukunft noch werden wird und hier wollen wir einige der erschreckenden Zahlen und Fakten aufzählen:

Weltweit gibt es zurzeit etwa 246 Millionen Diabetiker, von denen allein in Deutschland 6 Millionen leben. Diese Zahlen belegen allerdings nur die diagnostizieren Fälle und Experten vermuten eine extrem hohe Dunkelziffer. Auf zwei erkannte Diabetiker vermutet man einen unerkannten Fall. Im Jahr 2030 werden laut Schätzungen um die 360 Millionen Menschen weltweit an Diabetes erkrankt sein.

Weiterlesen →

Die Last erleichtern Teil 2

Konkrete Tipps für alle, die die glykämische Last in ihren Mahlzeiten gering halten wollen, werden von verschiedenen Experten bereitgehalten. Es gibt verschiedene Diäten und Ernährungskonzepte, die ein umständliches Rechnen überflüssig machen und einige davon sind auch als Dauerernährung geeignet. Trotzdem gibt es natürlich auch kritische Stimmen, die eine Verringerung der Glykämischen Last um jeden Preis nicht gutheißen können.

Die Montignac-Methode

Eine Mischung aus Trennkost, Low Carb und Glyx-Diät wartet auf die Nutzer dieser Ernährungsform, die auch häufig Diabetikern empfohlen wird. Bei der Montignac-Methode werden die in den Lebensmitteln enthaltenen Kohlenhydrate in gut und schlecht eingeteilt. Die schlechten sind natürlich zu meiden, während die guten vermehrt aufgenommen werden sollten. Der Glykämische Index gibt dabei an, wie viel Stärke des Nahrungsmittels in die Blutbahn gelangt und damit den Blutzuckerspiegel beeinflusst. Zur Ernährung nach dieser Methode braucht man eine Liste, auf der der GI-Wert von verschiedenen Lebensmitteln festgehalten wurde. Anhand dieser Liste lassen sich dann Mahlzeiten zusammenstellen, die ausgewogen sind. Beispielsweise besagt eine Regel der Montignac-Methode, dass sehr gute Kohlenhydrate (In Lebensmitteln mit einem GI bis 35) mit einer beliebigen Menge an Fett und Eiweiß kombiniert werden dürfen. Gute Kohlenhydrate hingegen sollten nicht mit Fett kombiniert werden und schlechte mit einem Wert von 50 -100 sollten komplett entfallen.

Weiterlesen →

Die Last erleichtern Teil 1

Diabetes Typ 2 wird vor allem durch ungesunde Lebensmittel und eine bewegungsarme Lebensweise verursacht. Wenn der Arzt dann sagt: „Sie müssen die Last erleichtern“, meint er die Glykämische Last. Die verzehrten Lebensmittel beeinflussen den Blutzuckerspiegel und der Glykämische Index, GI, liefert Informationen über die Auswirkungen einzelner Lebensmittel auf den Blutzuckerspiegel. In Relation zur Blutzuckerreaktion auf 50 Gramm Traubenzucker wird ermittelt, wie hoch die Last auf 50 Gramm Kohlenhydrate in einem Lebensmittel ist. Dazu muss der Anteil an Kohlenhydraten in einem Lebensmittel bekannt sein, denn ohne diese Größe lässt sich die glykämische Last nicht ermitteln. Allerdings gestaltet sich die Berechnung auch dann noch schwierig und gilt unter Experten als nicht alltagstauglich, denn auch die Kohlenhydratdichte spielt eine Rolle und die Zubereitungsweise bestimmt ebenfalls die Menge der enthaltenen Kohlenhydrate.

Weiterlesen →